Sohn@Sohn: Constantin Sohn und Gunnar Sohn Man hört, sieht und streamt sich


Unsere Philosophie:

Wir werden häufig gefragt, was Sohn@Sohn und die Agentur für Kommunikation & Politik eigentlich so alles machen. Nun, seit über 17 Jahren entwickeln wir redaktionelle Konzepte für die Live-Kommunikation in allen Facetten. Weit entfernt von den ersten Gehversuchen mit Logitech und Co. sind wir nun mit einer technischen Ausstattung unterwegs, um Bewegtbild und Audio professionell zu produzieren, zu moderieren und zu kuratieren.

Wir sehen uns nicht als reiner technischer Dienstleister, sondern als redaktionell-technisch-digitaler-Social-Web-Dienstleister.

Also so eine Art Schweizer Taschenmesser der Live-Kommunikation. Remote, hybrid, im Reportagestil, schnell und präzise (durch Constantin Sohn, dem Meister der Regie), antizipierend, orientiert am Agenda Setting. Uns gelingt es häufig, gute Statements in Interviews heraus zu kitzeln, die Atmosphäre des Live-Geschehens einzufangen und die Basis zu leisten für gelungene Formate: Für Unternehmen, Medien, staatliche Organisationen, Wissenschaft, Verbände, Initiativen und dergleichen mehr.

Wir laden die Live-Kommunikation mit Relevanz auf und schaffen überraschende Content-Kombinationen. Interesse geweckt? Mobil erreichbar unter 0177-620 44 74. Per Mail: gunnareriksohn@gmail.com



Laufende Projekte:

Die Zukunft der Kommunikation: Warum Kuratieren der neue Imperativ ist

Von der Plattform-Abhängigkeit zur kuratierten Strategie Die digitale Welt erlebt einen fundamentalen Wandel. Die Zeiten, in denen Social Media als verlässlicher Reichweitenkanal diente, sind vorbei. Die aktuellen Zahlen sprechen eine klare Sprache: Facebook generiert 67 % weniger Traffic für Nachrichtenseiten als noch vor zwei Jahren, Twitter/X verzeichnet einen Rückgang von 50 %. Algorithmen priorisieren heute…

Veronika Grimm: Risiken der Einseitigkeit – Plädoyer für eine vielfältige Technologiepolitik

In einem aufschlussreichen Interview kritisiert Veronika Grimm die Mehrheitsmeinung im Sachverständigenrat zur einseitigen Förderung batterieelektrischer Lkw. Sie fordert eine breitere Technologiepalette, um die Klimaziele zu erreichen und die europäische Industrie zu stärken. Grimm hebt die Vorteile der Wasserstofftechnologie und die Notwendigkeit regulatorischer Klarheit hervor.